Roulette Chips – Alle Infos über die Jetons

Erfahren Sie alles über Roulette Chips

Heute möchten wir ein wenig über Roulette Chips plaudern. Wer den Begriff nicht kennt, wird in Folge herausfinden, dass es sich nicht um Knabbergebäck handelt. Es wäre nicht anzuraten, Plastik schmeckt sowieso nicht und es wäre schade um den Verlust. Schließlich hat jeder Chip seinen Wert. Chips sind mehr oder weniger Spielgeld, welches im Vorfeld mit Echtgeld gekauft wird. Sie spielen damit am Roulette Tisch und erhalten im Falle eines Gewinnes Chips in einer gewissen Höhe ausbezahlt. Sind Sie komplett fertig mit dem Spielen im Casino, tauschen Sie die Chips gegen Echtgeld um.

Im klassischen Casino sagt man eher Jeton dazu – der französische Begriff für „Chip“. Roulette wird oft in der französischen Variante gespielt, deswegen ist der Begriff Jeton eher bekannt als Chips. Die Chips kommen eher beim Poker vor. Dort ist es normal, dass man zu Poker Chips greift. Falls Sie selbst einen Pokerkoffer zu Hause haben, kennen Sie wahrscheinlich die Poker Chips bzw. Jetons. Ein Roulette haben nicht viele Personen bei sich herumstehen, auch dort sind Chips normal, wie auch bei Blackjack und bei vielen anderen Spielen.

Welchen Wert haben die Chips bei Roulette und gibt es hier unterschiedliche Versionen?

Jedes Casino hat seinen eigenen Chip, die in der Regel nur dort verwendet werden können. In deutschen Spielbanken erhalten Sie Jetons im Wert von 1 Euro bis 10.000 Euro. Meistens ist es üblich, dass Gäste mit Jeton spielen. Auf manchen Tischen ist es erlaubt mit echtem Geld zu spielen. Dies aber in der Regel nur bei einfachen Chancen. Jetons in US Casinos wiegen rund 10 Gramm und kommen in verschiedenen Farben, so erkennt der Dealer sofort, um welchen Wert es sich handelt.

Der Chip an sich besteht entweder aus einer Tonmischung, Keramik, Elfenbein oder aus Kunststoff. Bei fast jedem Casino haben die Chips einen Durchmesser von 39 mm und sind an den Kanten abgeschrägt. Dies soll das zusammenschieben bzw. das Stapeln erleichtern. Da viele Spieler ihre Jetons auf den Tisch werfen, können diese auch nicht so leicht davonspringen.

Jetons sind im jeweiligen Casino ein Zahlungsmittel, mit dem Sie alles im Haus bezahlen können

Spielen Sie mit Spielgeld in den eigenen vier Wänden, verwenden Sie hierzu meist Plastikjetons, die natürlich keinen Wert haben. Jetons in Casinos sind Schuldscheine, die einen echten Gegenwert haben. Sie können damit zum Beispiel in der Casinobar, im Restaurant oder Dienstleistungen bezahlen, die im Rahmen des Casinos angeboten werden. Neben dem Wert ist immer der Casino Name auf dem Jeton abgedruckt. Somit lassen sich Verwechslungen mit Jetons anderer Spielbanken ausschließen. Auf dem Chip ist ferner ein Hologramm abgebildet, welches vor Fälschungen schützen soll, auch eine Registriernummer ist vorhanden, um Verwechselungen zu vermeiden. Meist gibt es eine farbige Satzmarkierung, damit Spieler die Jetons voneinander unterscheiden können. Mittlerweile gibt es Chips, die mit einem RFID-Tag ausgestattet sind.

Geschichte der Roulette Chips – gespielt wird bereits seit vielen Jahren in den Casinos

Jetons gab es schon viele Jahrhunderte. Vom 18. Jahrhundert bis in die 20er Jahre waren die Chips aus Messing oder Bronze. Es stand einzig das Wort Jeton auf diesem, ohne Wertangabe. In fürstlichen Höfen wurden diese meist aus Silber hergestellt und hatten ein Groschen- bzw. ein Gold Dukatengewicht. Interessant waren die Bilder, die die Münzen prägten. Hühner, Alltagsgegenstände, Sprüche und historische Persönlichkeiten der damaligen Zeit. Eingesetzt wurden die Jetons in Privat-Salons, wie auch beim Kartenspielen in Wirtshäuser.

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